Epilepsie-Zentrum Hamburg: Der Epilepsie den Schrecken nehmen

Epilepsie zählt zu den häufigsten chronischen neurologischen Erkrankungen. Etwa ein Mensch von 100 in der Bevölkerung
ist davon betroffen. Mit einer gründlichen Diagnostik - unter anderem in der bundesweit größten und modernsten Monitoring-Station - und der passenden Therapie können viele Epilepsie-Patienten einen selbstbestimmten Alltag leben.
Wir unterstützen Sie dabei!

Für anfallsartig auftretende Benommenheit, Verwirrtheit
oder Ohnmacht – mit oder ohne Sturz und Zuckungen – gibt es unterschiedliche Ursachen: Dazu gehören neben den verschiedenen Formen der Epilepsie, einer Hirnerkrankung mit Übererregbarkeit von Nervenzellen, auch kreislauf- bedingte Ohnmachten, psychische Ausnahmezustände und Störungen der Schlafregulation wie Einschlafattacken und Schlafwandeln.

Übrigens: Bei fast jedem dritten Patienten, der mit der Verdachtsdiagnose „Epilepsie“ zu uns kommt, stellt sich
heraus, dass die Anfälle eine andere Ursache haben.

 

Epilepsie-Zentrum

Im Epilepsie-Zentrum Hamburg kooperieren mehrere Krankenhäuser:

  • Im Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf steht die bundesweit größte Monitoring-Station für umfangreiche Diagnostik zur Verfügung.
  • Sollte eine medikamentöse Behandlung der Epilepsie nicht ausreichen und eine Operation nötig sein, wird diese am Universitätsklinikum Eppendorf in der Neurochirurgie durchgeführt.
  • In enger Zusammenarbeit mit dem Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift stehen vier Monitoring-Plätze für Kinder zur Verfügung.
 

   

Ist die Diagnose „Epilepsie“ bestätigt, dann werden in unserem umfassenden Behandlungskonzept für alle Generationen – vom Kindes- bis ins hohe Erwachsenen-
alter – neben allen Varianten der medikamentösen Behandlung auch operative und psychotherapeutische Verfahren eingesetzt.

Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten, Psychologen und Sozial-
arbeiter haben langjährige Erfahrung und umfangreiches Spezialwissen, um auch seltene Verlaufsformen der Epilepsie zu erkennen und zu behandeln.

Wir beraten Patienten und Angehörige über den Umgang mit Anfällen und schulen sie darin, die Erkrankung durch
ihr Verhalten günstig zu beeinflussen.

 
 
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